Wenn man mal auf die hier genannten Seiten geht und Preise anschaut, dann wundert es nicht, dass die Inflation reinkickt.
Manche werden gebannt, manche temporär, manche permanent, bei manchen wird das Gold zurückgesetzt, aber behalten die Materialien/Skins die mit dem RMT Gold gekauft wurden.
CCF (Kreditkartenbetrug) Gold wird wohl innerhalb von 24H erkannt und verbannt und Gold, was Leute erfarmen, nicht.
Das System funktioniert wohl nicht richtig.
RMT sollte in allen Fällen ein perma Ban sein. Da sollte man nicht unterscheiden zwischen 10.000g oder 1.000.000g.
Permanente Bans schrecken Leute ab. 2M Gold RMTn und dann die Skins/Mounts absichern für 1 Monat Ban nicht.
Ich habe die Befürchtung, dass AGS so viele Accounts bannen müsste, dass wird teilweise auf leeren Servern spielen würden.
Irgendwann werden wir auch eine Lösung für all das haben und einige werden bis dahin noch weiter spielen, aber die meisten werden leaven. Da bin ich mir sicher.
Es geht auch nicht darum, dass ich 100K pro Woche verdienen könnte. Es geht darum, dass 8 von 10 anscheinend den Umweg nutzen und 100K für 20€ kaufen.
Wenn ich 200K pro Woche bekommen könnte durch Raids und Co. dann würden die Materialien einfach doppelt so teuer sein. Das ist nicht der Sinn, denn ohne RMT und Co. würden die Kristallpreise heute 1000g oder weniger betragen. Da sind Leute, die kaufen sich Gold in Höhe von was 100 echte Spieler in Wochen verdienen. Dann wird es sofort reinvestiert in Gems oder Skins (da diese nicht wirklich an Wert verlieren) und laut deren Aussagen in Foren, wird das Gold entfernt, die gekauften Items jedoch nicht.
Das kann doch nicht sein??
Wenn man dem Bild hier vertrauen schenkt, dann ist der gute mit 2,06M Gold für 14 Tage durchgekommen.
Dieser Spieler gehört permanent gebannt, deswegen darf man nicht nach der Goldmenge Urteilen. Vielleicht auch mind. 1 Jahr und bei Review vllt. verringern, aber 7-14 Tage Bans sind alles andere als “abschreckend”.
Die Leute verarschen euch im Support hoch und runter. Da muss man etwas härter durchgreifen, wenn sich solche “Spieler” über das Unternehmen lustig machen.
